Reiseberichte aus dem Internet

Hueni

Paragrafenreiter
...wenn ich noch wachse ja, ansonsten tausche ich Mehrgewicht gegen niedrigere Sitzhöhe ein😏
 

Kawa-Chris

Well-known member
Die federt doch ein... Es gibt ja zwei Versionen, ich meinte jetzt nicht die Crosser-Variante, sondern die Enduro. Da stehen auf dem Papier 875mm, aber wie Jürgen ja so schön formuliert im übertragenen Sinn ;-) .. Papier ist geduldig. Wiegt keine 150kg, und kann knappe 190kg vertragen.
 

Uwe_R

Well-known member
Moin Chris,

naja, die Himalayan wiegt 185 kg. Leergewicht. Das ist so schwer nun auch nicht. Oder?

Ich selbst bin sie zwar nicht gefahren, aber 3 Kumpels auf ihr 1.600 Km über nepalesische Schotterstraßen und waren begeistert. Ich hab es mit ner Bullet gemacht und zwar langsamer, aber auch überall durchgekommen. Einschließlich 100 Meter Schlammdurchfahrten auf indischen Sommerreifen..

Ich sehe da kein Problem mit ner Himalayan die Grenzkammstrasse zu fahren.

Die alten Militärstrassen kitzeln mir auch in der Nase. Hab das meinen Jungs schon mal vorgeschlagen und überraschend positive Resonanz bekommen. Also vielleicht was für 2022. 😊
 

Kawa-Chris

Well-known member
Guten Morgen Uwe!

Ich bin kein "Gegner" der REH, ganz und gar nicht.

Ich frage mich nur, was ist leicht und was ist schwer...

Die aktuelle Versys hat 217 Kilo, was ich auf der Strasse als angenehm empfinde.

Aber wenn ich ins Gelände möchte, bzw. auf lockeren Untergrund und betone "leicht" unterwegs sein zu wollen, dann meine ich leicht.

In meiner späten Jugend habe ich an ein paar Trial-Wettbewerben teilgenommen und da bedeutete Leicht eben auch leicht,

Deswegen fällt mir schwer das einzuordnen, wenn ich knappe 190 Kilo als leicht einordne bei 24PS und schwierigem Geläuf.

Da wäre mein Ansatz einfach auch beim Motorrad auf das Ausgangsgewicht zu setzen. Und da sind 50 Kilo Unterschied einfach auch mal 50 Kilo Unterschied.

Es geht mir also nicht darum, herauszustellen, was eine Himalayan schafft oder nicht, sondern habe eher an das Optimum gedacht als Basis.

Natürlich kann man solche Herausforderungen mit ganz vielen unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten bewältigen, und jede davon hat ihren Reiz.

Generell kann man mit einer REH einfach alles machen!!! Wenn ich das aber kann, warum ist es dann mein Dritt-, Viert- oder Fünf-Mopped? :-)

Aber das ist eben nur mein Gedankenansatz...

Für mich wäre dann nicht die Strasse das Projekt, sondern das Motorrad.

Einfach ein anderer Ansatz!
 

Uwe_R

Well-known member
Moin Chris,#

warum ein Motorrad wie die Himalayan als Zweit/Dritt/ViertMotorrad?

Ganz einfach, weil man schon 1/2, oder 3 andere hat die man nicht hergeben will. Verschiedene Mopeds für verschiedene Anforderungen. Mal will man schnell über die Autobahn, mal zügig über die Landstraße, oder halt sowas wie Motorradwandern.

Naja, die Grenzkammstrasse ist ja nicht Gelände. Ich würde das eher als unbefestigte Strasse nennen. Da kann man auch mit nem Strassenmoped lang wenn es sein muß.

Und klar, ne Trialmoped ist noch leichter! Aber da haste ja nichtmal ne Sitzbank drauf. Und ob Du damit so ne Kammstrasse befahren willst bezweifle ich. Mit den Dingern wirst Du keine ‘Strecke‘ fahren. Ganz abgesehen davon, daß dafür wahrscheinlich der Tank zu klein ist.. 😉
 

Hueni

Paragrafenreiter
Wäre bei mir auch so. Wenn ich mir eine Himalayan kaufen würde, würde ich kein anderes davon hergeben wollen. Ok, wenn die Yam nicht mehr macht, würde ich drüber nachdenken. Irgendwie erscheint es mir, als ob so Straßen wie die LGKS wie gemacht sind für die Himalayan oder umgekehrt. Und wie bei Uwe, ich erinnere mich an ältere Berichte aus dem Banditforum, wo die auf der LGKS mit 1200er Bandits gefahren sind. Das wäre aber nichts für mich. Die wäre mir dafür zu schwer.
 

skalar-fan

Onkel Dittmeyer
Moin

Hab mir auch mal den Bericht von Rolf angesehen zur LGKS....
Wow, extrem spannende Geschichte wie ich finde.
Allerdings mit meiner Versys will ich da nicht fahren.
Dann eine leichte Maschine mit etwa 150 Kg, Leistung braucht es da net viel.

Aber die Strecke und Aussicht.... Kann man gut verstehen, das es da einige hinzieht.

Tja André, im Sommer nach dem Nordkap noch kurz einen Abstecher in Richtung LGKS?

Kannst gerne bei mir einen Tag Pause einlegen 😉
 

Hueni

Paragrafenreiter
... habe mir jetzt noch den Bericht zum Col du Parpaillon angeschaut und die TET Tour nach Norddeutschland. Bei der ersten wäre ich immer noch bei einer Himalayan wenn ich wählen könnte. Letzteres, auch ohne TET hat durchaus seinen Reiz
 

skalar-fan

Onkel Dittmeyer
Bei MotorradOnline kam ein Kurzbericht zu Schottland und den Hebriden.
Klar kann man mehr schreiben, aber liest sich gut.
Sind auch einige Tipps zum Thema Fähre, Reiszeit und so dabei.

 
Oben Unten